[19.11.2025] Polen will ukrainischen Sabotageakt als russischen verkaufen – oder Materialermüdung als russischen Sabotageakt

Zäh­ne­knir­schend muss das pol­ni­sche Re­gime mel­den, dass es zwei Ukrai­ner wa­ren, die Ei­sen­bahn­glei­se zwi­schen War­schau und Lub­lin be­schä­digt hat­ten. Aber Kriegs­trei­ber ge­ben nicht auf. Die­se Ukrai­ner, muss man wis­sen, wur­den vom rus­si­schen Ge­heim­dienst ge­steu­ert. Be­wei­se gibt es kei­ne. Das hält den pol­ni­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Wła­dys­ław Ko­si­ni­ak-Ka­mysz nicht da­von ab zu be­haup­ten, dass al­le Spu­ren nach Russ­land führ­ten.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Be­richt­er­stat­tung stellt sich die Fra­ge, ob es über­haupt einen Sa­bo­ta­ge­akt ge­ge­ben hat. Da ein Ex­plo­si­ons­trich­ter fehlt, ist Ma­te­ri­al­ver­sa­gen denk­bar, das zum Sa­bo­ta­ge­akt hoch­ge­ju­belt wur­de.

Ist am En­de wie­der al­les er­stun­ken und er­lo­gen?